Was bedeutet Zeichnen eigentlich?
Beim Zeichnen hält man mit Linien und Schattierungen Formen, Figuren oder Ideen auf Papier oder digital fest. Es ist eine der ältesten kreativen Ausdrucksformen der Menschheit.
Warum Zeichnen so wichtig ist: Kreativitätsförderung, Ideen sichtbar machen.
Konzentration und Geduld werden verbessert.
– Hand-Auge-Koordination stärken.
– Stressabbau: Zeichnen wirkt oft beruhigend.
Es ist eine Ausdrucksmöglichkeit für Gefühle und Gedanken.
Grundlagen des Zeichnens: Linien und Formen.
Alles beginnt mit Grundformen wie Kreis, Quadrat und Dreieck. Kreis, Quadrat, Dreieck.
Darauf baut man komplexere Motive auf (z. B. Figuren oder Tiere).
Proportionen:
Sie beschreiben, wie die Größen von Körperteilen oder Objekten zueinander stehen (z. B. liegen die Augen in der Mitte des Gesichts, nicht weiter oben).
Perspektive: Damit Zeichnungen realistisch wirken.
Wichtig sind:
1-Punkt-Perspektive.
2-Punkt-Perspektive und 3-Punkt-Perspektive.
3-Punkt-Perspektive.
Licht und Schatten: Die Schattierung entscheidet darüber, ob etwas flach oder räumlich wirkt.
Techniken:
– Schraffur
– Kreuzschraffur.
– Wischen/Blendungen
Merksatz: Zeichnen ist Übungssache, nicht Talent.
Text von Letizia mit Hilfe von ChatGPT.