Fast jeder kennt es: Klassenarbeit nächste Woche, Referat morgen, Hausaufgaben bis spät abends.
Dazu kommen Erwartungen von Lehrern, Eltern – und oft auch von uns selbst. Aber wie viel Druck ist eigentlich normal? Und wann wird es zu viel?

Woher kommt der Notendruck?

Noten entscheiden über Versetzung und Abschluss – und manchmal sogar über die Zukunft. Viele Schülerinnen und Schüler haben Angst, dass schlechte Leistungen alles „kaputtmachen“ könnten. Hinzu kommt der Vergleich mit anderen:
Wer hat die bessere Note? Wer meldet sich öfter? Wer wirkt entspannter?

Social Media verstärkt dieses Gefühl oft noch, denn dort scheint jeder alles perfekt zu schaffen – nur man selbst kämpft.

Was kann helfen?

– Lernzeiten realistisch planen.

– Pausen bewusst einbauen.

– Mit Freunden oder der Familie reden.

– Lehrkräfte ansprechen, wenn es zu viel wird.

Sich klarmachen: Eine Note bestimmt nicht deinen Wert als Mensch.

Von Bünyamin mithilfe von KI.