Metalle sind chemische Elemente (ca. 80 % aller Elemente), die sich durch metallischen Glanz, hohe elektrische und thermische Leitfähigkeit, Verformbarkeit (Schmiedbarkeit) und eine spezifische Metallbindung auszeichnen, bei der Elektronen frei beweglich sind. Sie sind in Werkzeugen, Elektronik, Bauwesen und Medizin unverzichtbar und werden oft zu Legierungen wie Stahl (Eisen-Kohlenstoff) oder Messing (Kupfer-Zink) verarbeitet, um Eigenschaften zu optimieren. Bekannte Metalle sind Gold, Silber, Kupfer, Aluminium und Eisen, unterteilt in Eisenmetalle und Nichteisenmetalle (NE-Metalle).
Metalle sind eine große Gruppe chemischer Elemente mit Eigenschaften wie Glanz, gute Leitfähigkeit für Wärme und Strom sowie Verformbarkeit; wichtige Beispiele sind Eisen (Fe), Kupfer (Cu), Aluminium (Al), Gold (Au), Silber (Ag), Zink (Zn), Blei (Pb) und Nickel (Ni), die oft in Untergruppen wie Leichtmetalle, Schwermetalle, Edelmetalle und Übergangsmetalle eingeteilt werden, wobei das Periodensystem alle 90+ Metalle auflistet.  
Wie entsteht Metall? Metalle entstehen in der Natur in verschiedenen Formen und werden durch Bergbau gewonnen. Die meisten Metalle kommen in der Natur nicht in reiner Form vor, sondern sind in Mineralien gebunden. Diese Mineralien werden als Erze bezeichnet.
Durch die sehr regelmäßige Anordnung der Atomrümpfe in Metallen und die starken Anziehungskräfte zwischen den Elektronen und den Atomrümpfen sind Metalle extrem stabil. Das bedeutet auch, dass sie erst bei sehr hohen Temperaturen schmelzen und sieden. Deshalb sind auch nahezu alle Metalle bei Raumtemperatur fest.
Viele Metalle werden aus der Erdkruste gewonnen, meist vermischt mit Gesteinen und Mineralien in unterirdischen Lagerstätten, den sogenannten Erzen . Diese müssen abgebaut und raffiniert werden, bevor sie als Rohstoffe verwendet werden können.
 Manche Metalle kommen fast überall vor, wobei Eisenerz am häufigsten vorkommt.
 
Text von Sarah mit Hilfe von KI