Kakteen sind sukkulente Pflanzen aus der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae), die hauptsächlich auf dem amerikanischen Kontinent beheimatet sind und sich durch ihre Fähigkeit auszeichnen, Wasser in ihren Stämmen zu speichern, was sie extrem trockenheitsresistent macht. Sie sind bekannt für ihre Dornen (verkümmertes Laub) und ihre oft vielfältigen Formen, von winzig bis baumhoch, benötigen viel Licht und wenig Wasser, sind aber pflegeleicht.
Die Größe der Kaktus-Arten variiert von millimeterklein bis hin zu 15 Meter hohen Bäumen. Dabei kann der Kaktus zwischen 10 und gut 200 Jahren alt werden.
Natürlicherweise kommen Kakteen nur auf dem amerikanischen Kontinent vor. Das Hauptverbreitungsgebiet sind die trockenen Gegenden Mexikos und Argentiniens. Doch auch in Steppen, Halbwüsten und Wüsten sowie in tropischen Regenwäldern sind Kaktuspflanzen zu Hause.
Damit Ihre Kakteen gut wachsen, ist Wasser unerlässlich . An einem sonnigen Standort, wo sie tagsüber ausreichend Wärme abbekommen, können Sie sie wöchentlich gießen. Die einzige Regel lautet: Achten Sie darauf, dass die Erde zwischen den Wassergaben vollständig austrocknet
Die Kaktus braucht mindestens fünf Stunden direkte Sonneneinstrahlung pro Tag. Platzieren Sie die Kakteen am besten neben einem Fenster, damit den Kaktus so viel Tageslicht wie möglich erhalt. Dunklere Kakteen können eventuell ein Paar Meter vom Fenster.
Die Familie der Kakteengewächse (Cactaceae) umfasst etwa 131 Gattungen und 1866 Arten von Blütenpflanzen, die fast alle in der Neuen Welt vorkommen. Die meisten Kakteen sind an trockene Umgebungen angepasst, einige Arten sind jedoch in Regenwäldern und anderen tropischen oder subtropischen Gebieten heimisch.
Kakteen speichern große Mengen Wasser, doch dieses Wasser ist oft mit giftigen Substanzen vermischt, die beim Verzehr mehr schaden als nutzen. Es gibt jedoch eine Möglichkeit, aus bestimmten Kaktusarten sicheres Trinkwasser zu gewinnen.
Text von Sarah mit Hilfe von KI