Aktuellesmuell

Grand Theft Auto – Ein Spiel, das eine ganze Generation geprägt hat

Die Spielereihe Grand Theft Auto, oft einfach GTA genannt, gehört zu den bekanntesten und erfolgreichsten Videospielen der Welt. Entwickelt wurde die Serie von der Firma Rockstar Games. Seit dem ersten Teil im Jahr 1997 begeistert GTA Millionen Spieler mit seiner offenen Spielwelt, spannenden Geschichten und der Freiheit, die virtuelle Stadt auf eigene Weise zu erkunden.

Besonders bekannt ist Grand Theft Auto V, das 2013 erschien und bis heute eines der meistverkauften Spiele aller Zeiten ist. In GTA schlüpfen Spieler in die Rolle von Kriminellen, erledigen Missionen, fahren Autos, erkunden Städte und erleben eine Mischung aus Action, Humor und Gesellschaftssatire. Die Spiele sind oft von realen Städten inspiriert, zum Beispiel die fiktive Stadt Los Santos, die stark an Los Angeles erinnert.

Ein wichtiger Teil des Erfolgs ist auch der Online-Modus GTA Online, in dem Spieler gemeinsam Missionen machen, Rennen fahren oder ihre eigenen kriminellen Imperien aufbauen können. Trotz Kritik wegen der Gewalt in den Spielen bleibt GTA eine der einflussreichsten Reihen in der Geschichte der Videospiele und hat die Entwicklung von Open-World-Spielen stark geprägt.

Text von Hassan mit Hilfe von KI.

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Case IH

Case ist eine US-amerikanische Traktormarke, die 1842 von Jerome Increase Case unter dem Namen Racine Threshing Machine Works gegründet wurde.
1902 erfolgte der Zusammenschluss der Marken McCormick und Deering, die zu International Harvester wurden.
Doch im Jahr 1985 ging die Marke IH pleite, wurde an Tenneco verkauft und mit Case verschmolzen, wodurch Case IH (Case International Harvester) entstand.
Bereits im Jahr 1869 erfand Case einen dampfgetriebenen Traktor, der noch von Pferden gelenkt wurde.
1923 erfand Case IH mit dem Farmall einen Traktor, der die Pferde ersetzte.
Zur Case IH Company gehören die bekannten Traktormarken New Holland und Steyr.
Der aktuelle CEO der Case IH Company ist seit dem 1. Juli 2024 Gerrit Marx.

 

Text von Fabian mit Ki.

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Altay -Türkischer Kampfpanzer

Der Altay ist der erste in der Türkei entwickelte Hauptkampfpanzer der dritten Generation+, der das türkische Heer modernisieren und die Abhängigkeit von ausländischen Systemen (wie dem Leopard 2 oder dem M60) verringern soll.

Bewaffnung: Er verfügt über eine 120-mm-L55-Glattrohrkanone (eine türkische Weiterentwicklung der südkoreanischen CN08). Im Gegensatz zum K2 wird die Kanone im Altay manuell geladen (4-Mann-Besatzung). Um sich zu wehren, ist er mit Verbundpanzerung und reaktiver Panzerung (ERA) von Roketsan sowie dem aktiven Schutzsystem AKKOR von Aselsan ausgestattet, das ankommende Raketen abwehrt.
Herkunft und Basis
Er wurde von BMC (ehemals Otokar) mit massiver Technologieunterstützung durch das südkoreanische Unternehmen Hyundai Rotem entwickelt. Er basiert technisch auf dem K2 „Black Panther”, ist mit ca. 65 Tonnen jedoch deutlich schwerer und größer.
Jetzt kommen wir zum Antrieb:
T1-Variante (aktuell): Verwendet ein südkoreanisches Powerpack (DV27K-Motor mit 1.500 PS). Die T2-Variante (Zukunft) soll ab ca. 2028 mit dem vollständig in der Türkei entwickelten BATU-V12-Motor (1500 PS) von BMC Power ausgestattet werden. Der aktuelle Status des Panzers ist: Nach jahrelangen Verzögerungen bei der Motorenbeschaffung wurden im Oktober 2025 die ersten Serienfahrzeuge an die türkischen Streitkräfte übergeben. Die Serienproduktion ist nun voll angelaufen mit dem Ziel, zunächst eine Tranche von 250 Panzern zu fertigen.
Text von Emir mit Hilfe von KI.
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Nike

Nike ist eine der größten Sportmarken der Welt.
Das Unternehmen wurde 1964 von Phil Knight und Bill Bowerman gegründet.
Logo
Das Logo symbolisiert Geschwindigkeit und Bewegung.
Produkte
Nike produziert viele Sportartikel, z. B. Sportschuhe, Sportkleidung, Trainingsgeräte und Accessoires.
Kooperationen
Nike arbeitet mit vielen bekannten Sportlern zusammen, z. B. Cristiano Ronaldo, Michael Jordan und Lebron James.

 

Text von Eray mit KI.

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Der E-Scooter Ninebot F3 Pro

Der derzeit beste E-Scooter mit einer Reichweite von 67–70 Kilometern, einer Höchstgeschwindigkeit von 22 km/h (in Deutschland) und einer doppelten Federung für nur 700 Euro.
Minitext von Hassan
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Christan Dior – Die Welt der Mode              

Christian Dior wurde im Jahr 1946 gegründet. Der Gründer der Marke heißt Christian Dior. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Paris, Frankreich. Die Branche des Unternehmens ist Mode und Luxusartikel. 

Produkte:

  • Christian Dior bietet heute:

  • Haute Couture

  • Prêt-à-porter (Damen & Herren)

  • Handtaschen (z. B. die „Lady Dior”)

  • Schuhe

  • Schmuck

  • Parfüm und Kosmetik (über Parfums Christian Dior)

Interessante Fakten:

– Viele Stars tragen die Marke auf dem roten Teppich.

– Die Marke ist ein Symbol für Luxus, Eleganz und französische Modekunst.

– Dior ist besonders bekannt für seine Parfüms und Handtaschen.

 Bedeutung heute:

 Dior gehört zu den führenden Luxusmarken weltweit. Besonders bekannt ist das Unternehmen für exklusive Modenschauen in Paris, prominente Markenbotschafter, ikonische Taschen und Düfte.

Wenn du möchtest, kann ich dir auch Informationen zu bestimmten Dior-Produkten, zur Geschichte, zu aktuellen Designern oder zum Einfluss der Marke auf die Modewelt geben.

Text von Moussa mit Hilfe von KI.

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Der F-16 Viper 

Die F-16 Viper ist ein von General Dynamics (USA) entwickelter und konstruierter Jet. Seit 1993/1995 hat Lockheed Martin die Produktion übernommen und ist seither der Hersteller und Weiterentwickler der modernen F-16V Viper-Varianten.

Käufer der F-16 Viper sind unter anderem:
– die Türkei, die im Juni 2024 einen Vertrag über den Kauf von 40 neuen F-16 Block 70 und die Modernisierung von 79 bestehenden Maschinen auf den Viper-Standard unterzeichnet hat.
Die US Air Force (USAF) betreibt den Großteil mit ca. 841 Maschinen. Davon befinden sich etwa 400 F-16C und 100 F-16D im aktiven Dienst, während der Rest auf die Air National Guard und die Reserve verteilt ist.
Und noch mehrere.
Jetzt kommen wir zu den Motoren:
– General Electric F110-GE-129 (Block 70): Dieses Triebwerk erzeugt einen Maximalschub von etwa 29.500 lb (ca. 131 kN).
– Pratt & Whitney F100-PW-229 (Block 72): Dieses Aggregat liefert einen Maximalschub von rund 29.100 lb (ca. 129 kN). 
Technische Highlights und Leistung: Höchstgeschwindigkeit über Mach 2 (ca. 2.470 km/h) in großen Höhen.
Beschleunigung: Die F-16 kann in etwa 45 Sekunden aus dem Stand auf Überschallgeschwindigkeit beschleunigen.
– Startvorgang: Im Gegensatz zu vielen anderen Jets nutzt die Viper einen Jet-Fuel-Starter (JFS), eine kleine Gasturbine, die mit Druckluft gestartet wird, um das Haupttriebwerk anzudrehen.
Die enorme Schubkraft ermöglicht Flugmanöver mit bis zu 9 G. Das macht die Viper zu einem der agilsten Jäger im Nahluftkampf.
Die F-16 ist ein sehr starker Jet, den viele Länder, wie die Slowakei, Belgien und Thailand, nutzen. In der F-16 Viper passen nur zwei Piloten hinein.
Die Abwehrsysteme/Waffen, die die F-16 Viper hat, sind gängige Ausrüstungskonfigurationen.
Luft-Luft (Kampfpatrouille): zwei AIM-9X an den Flügelspitzen, vier bis sechs AIM-120 AMRAAM und drei 370-Gallonen-Treibstofftanks für eine längere Flugdauer.
SEAD (Wild Weasel): 2 × AGM-88 HARM-Raketen, 2 × AIM-120, 2 × AIM-9X, HARM Targeting System (HTS)-Pod und ECM-/Targeting-Pods.
Für den Präzisions-Bodenangriff stehen Lenkbomben (GBU-12, GBU-31, CBU-103), Zielbehälter (Sniper oder LITENING) sowie zwei AIM-120 und zwei AIM-9X-Raketen und Treibstofftanks bereit.
Drohnenabwehr/Mehrzweck (New SCL): sechs LAU-131-Raketenwerfer mit insgesamt 42 Raketen, zwei AIM-120- und zwei AIM-9X-Raketen. 
Wichtige Komponenten und Stationen:
– Flügelspitzen (Stationen 1 und 9): In der Regel für AIM-9 Sidewinder oder kleine Sensorkapseln reserviert.
Unter den Tragflächen (Stationen 3, 4, 6 und 7): Treibstofftanks, schwere Raketen (AGM-88, AGM-65) oder Bombenhalterungen.
Zielkapseln: In der Regel an den Einlassseitenstationen (rechte Seite) angebracht.
Radar: Mit AESA-Radar für verbesserte Zielerfassung und elektronischen Schutz aufgerüstet. 
Text von Emir mit Hilfe Ki.
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Ramadan-Ein besonderer Monat im Islam

Der Ramadan ist der neunte Monat im islamischen Kalender und für Muslime auf der ganzen Welt eine der wichtigsten Zeiten des Jahres. In diesem Monat wurde dem Propheten Mohammed nach islamischem Glauben der Koran offenbart.

Während des Ramadan fasten viele Menschen von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, das heißt, sie essen und trinken tagsüber nichts. Das Fasten ist eine der fünf Säulen des Islam und soll dabei helfen, Geduld zu lernen, dankbar zu sein und an Menschen zu denken, denen es nicht so gut geht.
Am Abend kommen Familien oft zusammen, um gemeinsam das Fasten zu brechen. Diese Mahlzeit nennt man „Iftar”. Am Ende des Monats wird das Fest des Fastenbrechens gefeiert, das „Eid al-Fitr” heißt.
Der Ramadan ist also nicht nur eine Zeit des Verzichts, sondern auch eine Zeit der Gemeinschaft und des Gebets.
Text von Yusein mit Hilfe von KI.
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Marc O’Polo

Die Schweizer Marke ist auf Freizeit- und gehobene Freizeitbekleidung spezialisiert.

Sie ist für ihre hochwertigen Materialien bekannt.
 Sie ist für ihre schlichten und natürlichen Farben bekannt.
Die Marke wurde 1967 von drei Gründern ins Leben gerufen:    
• Rolf Lind
• Göte Huss
• Jerry O’Sheets
Das Unternehmen befindet sich derzeit im Besitz einer Investorengruppe privater Investoren.
Es handelt sich dabei nicht um eine Massenmarke wie Zara, sondern um eine unabhängige europäische Marke mit eigenem Management.

Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Deutschland.

 

In den 1970er- und 1980er-Jahren expandierte die Marke aktiv auf den deutschen Markt.
Der Hauptsitz wurde nach Stephanskirchen verlegt.
In den 1990er- und 2000er-Jahren internationalisierte sich die Marke und eröffnete Filialen in ganz Europa und Asien.
Heute ist sie ein bedeutendes Modeunternehmen mit Hunderten von Filialen und Tausenden von Mitarbeitern.
Text von Artur.
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Vielfältige Einblicke in eine lebendige Schule

Die Oberschule Holzminden öffnete einen Nachmittag ihre Türen

Mit einem bunten abwechslungsreichen Programm präsentierte sich auch in diesem Jahr die Oberschule Holzminden beim Tag der offenen Tür. Zahlreiche Viertklässlerinnen und Viertklässler nutzten gemeinsam mit ihren Familien die Gelegenheit, die Schule kennenzulernen und einen lebendigen Einblick in den Schulalltag zu erhalten.

Schon beim Betreten des Schulgebäudes wurde deutlich: Hier gibt es viel zu entdecken und auszuprobieren. Mit einem Laufzettel ausgestattet ging es einmal quer durch das gesamte Schulgebäude, in dem sich die einzelnen Fachbereiche mit verschiedenen Mitmachaktionen vorstellten. Im Werkraum konnten die Kinder gleich selbst kreativ werden. Mit viel Begeisterung entstanden kleine Holzarbeiten, die stolz mit nach Hause genommen werden duften. Auch im Ganztag – Bereich der Schule gab es zahlreiche Bastelideen, die ganz individuell umgesetzt werden konnten. Ebenso beliebt war das Gestalten eigener Buttons – ein Angebot, das nicht nur handwerkliches Geschick, sondern auch Fantasie erforderte.

Austausch zum Thema „Freundschaft“ mit verschiedenem Legematerial

Der Fachbereich Mathematik zeigte, dass Zahlen und Formen alles andere als langweilig sind. Spielerische Lernangebote luden dazu ein, mathematische Knobeleien zu lösen und logisches Denken unter Beweis zu stellen. Auch der naturwissenschaftliche Bereich stieß auf großes Interesse. Im Chemieraum erwartete die Besucherinnen und Besucher ein spannendes Lernangebot rund um die Oxidation und Reduktion von Metallen. An anschaulichen Experimenten konnten die Kinder beobachten, wie Metalle auf Sauerstoff reagieren und welche Veränderungen dabei sichtbar werden. Darüber hinaus lud der Fachbereich Biologie dazu ein, selbst zu Forschenden zu werden: An mehreren Stationen konnten die Kinder an Mikroskopen arbeiten und spannende Details aus der Welt der Pflanzen entdecken. Und auch im Physikraum bekamen die Gäste die Gelegenheit, physikalische Phänomene hautnah zu erleben: Elektromagneten durften gebaut, Strom erzeugt und mit Hilfe des Luftdrucks eine Cola – Dose zum Implodieren gebracht werden.

Große Aufmerksamkeit erhielt auch das aktuelle Steinzeitprojekt der Klasse 6c unter dem Titel „Das Leben in der Steinzeit“. In einer Ausstellung präsentierten die Schülerinnen und Schüler verschiedene selbstgebastelte Lebenssituationen der Menschen aus der Steinzeit. Mit viel Kreativität waren in den vergangenen Unterrichtswochen Szenen aus dem Alltag, der Jagd und dem Wohnen detailreich nachgestellt worden und vermittelten nun einen anschaulichen Eindruck vom Leben in längst vergangenen Zeiten. Ein Märchen als Hörspiel von Schülerinnen und Schülern des 5. Jahrgangs selbst produziert und aufgenommen – auch der 5. Jahrgang nahm die Gäste des Nachmittags mit und gewährte Einblicke in den Fachbereich Deutsch der Oberschule. Anschaulich wurde es auch im Bereich Religion bzw. Werte und Normen. Mit verschiedenen Legematerialien durften hier kreative Bodenbilder zum Thema „Freundschaft ist wichtig…“ gestaltet werden. So setzten sich die Kinder kreativ mit sozialen Werten auseinander und gestalteten gemeinsam farbenfrohe Kunstwerke. Aus dem Fachbereich Französisch wurden frisch zubereitete Crepes angeboten, die bei den Gästen großen Anklang fanden. Dabei kamen die Besucherinnen und Besucher nicht nur kulinarisch auf ihre Kosten, sondern erhielten auch Einblicke in die französische Sprache und Kultur. Im Computerraum stellte sich der Fachbereich Informatik vor. Zu sehen gab es dort programmierte LEGO-Roboter – ein Video zeigte hier, wie ein LEGO-Roboter einen Zauberwürfel löst. Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs zeigten an weiteren Rechnern drei zusätzliche Programme, mit denen man kinderleicht in das Programmieren einsteigen kann. Ausführlich werden diese kostenlosen Programme im Informatikunterricht eingesetzt, die schließlich auch zuhause benutzt werden können. Das „Spiel der Könige“ durfte an verschiedenen Schachbrettern konkret ausprobiert und gelernt werden.

Auch die Schülerbücherei öffnete an diesem Tag ihre Türen und lud mit einer eigenen kleinen Rallye zur Erkundung und zum ersten Bücherstöbern ein. Zum Laufen, Toben und Auspowern stand die Sporthalle zur Verfügung – auch diese Räumlichkeiten durften die kleinen und großen Gäste an diesem Tag besuchen.

 

Experimente begeisterten die kleinen und großen Besucher

Schülerinnen und Schüler des Schulsanitätsdienstes der Oberschule stellten ihre Arbeit vor und zusätzlich zum vielfältigen Mitmachprogramm präsentierte die Line – Dance AG eine einstudierte Choreografie in der Aula und gewährte allen Zuschauerinnen und Zuschauern einen Einblick in diese Arbeitsgemeinschaft der Schule aus dem Nachmittagsbereich. Die sehr engagierte Schülervertretung bot Kinderschminken und eine Tombola an.

Unter dem Motto „Keine Angst vor der neuen Schule“ standen Schülerinnen und Schüler der Klasse 6c als „Experten“ und Ratgeber für die zukünftigen Fünftklässler zur Verfügung. Offen und auf Augenhöhe berichteten sie aus ihrem Schulalltag an der Oberschule und gaben ehrliche Einblicke in das Schulleben. Fragen wie „Wie viele Stunden gibt es?“, „Welche neuen Fächer kommen dazu?“, „Wie schmeckt das Essen in der Mensa?“ oder „Sind die Lehrer nett?“ wurden geduldig beantwortet. Ergänzt wurde das Angebot durch geführte Rundgänge durch das Schulgebäude sowie Klassenraumbesichtigungen. So konnten die jungen Gäste bereits einen Blick in mögliche zukünftige Klassenräume werfen und sich mit der neuen Umgebung vertraut machen.

Gelegenheiten zu persönlichen Gesprächen zwischen Gästen, Lehrkräften sowie Schülerinnen und Schülern ergaben sich in entspannter Atmosphäre an diesem Tag zudem in der schuleigenen Mensa bei Kaffee und Kuchen. Viele Eltern nutzten hier die Möglichkeit, Fragen zu stellen und sich über das pädagogische Konzept der Schule zu informieren. Ergänzend standen die Schul – IT sowie Förderschulkollegen für individuelle Beratungsgespräche zur Verfügung. Dabei konnten technische Ausstattungen vorgestellt und Fragen zur digitalen Arbeit mit IServ und WebUntis beantwortet werden. Auch zum Thema individuelle Förderung erhielten interessierte Familien umfassende Informationen.

Im Werkraum durfte fleißig gebastelt werden

Ein bunter Tag mit zahlreichen Mitmachaktionen, offenen Gesprächen und einer herzlichen Atmosphäre – die Schulgemeinschaft der Oberschule Holzminden freut sich über die vielen Gäste und einen sehr lebendigen Tag der offenen Tür.

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