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Affen(intelligent)Affen(intelligent)Affen(intelligent)

Affen gehören zu den Primaten und sind eng mit uns Menschen verwandt. Man unterscheidet zwei große Gruppen: die Neuweltaffen, die in Mittel- und Südamerika leben, und die Altweltaffen, die in Afrika und Asien vorkommen. Zu den Affen zählen viele bekannte Arten wie Kapuzineraffen, Paviane, Makaken oder Totenkopfaffen. Affen sind meist sehr soziale Tiere. Sie leben in Gruppen, die ihnen Schutz bieten, und in denen sie miteinander kommunizieren, spielen und voneinander lernen. Ihre Lautäußerungen, Gesichtsausdrücke und Körperhaltungen helfen ihnen, sich gegenseitig zu verstehen. Typisch für Affen sind ihre geschickten Hände und Füße. Viele Arten können damit hervorragend klettern, greifen oder sogar einfache Werkzeuge benutzen. Einige Affenarten verbringen viel Zeit in Bäumen, andere leben eher am Boden. Die Ernährung der Affen ist vielfältig: Viele fressen Früchte, Blätter, Nüsse oder Samen, manche auch Insekten oder kleine Tiere. Ihr Lebensraum ist jedoch oft bedroht – durch Abholzung, Landwirtschaft oder den illegalen Handel. Affen sind faszinierende, intelligente Tiere, die eine wichtige Rolle in ihren Ökosystemen spielen und geschützt werden müssen, damit sie auch in Zukunft in freier Wildbahn leben können.
Text von Maxim D. mit Hilfe von KI.
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Affen

Affen(intelligent)

Affen gehören zu den Primaten und sind eng mit uns Menschen verwandt. Man unterscheidet zwei große Gruppen: die Neuweltaffen, die in Mittel- und Südamerika leben, und die Altweltaffen, die in Afrika und Asien vorkommen. Zu den Affen zählen viele bekannte Arten wie Kapuzineraffen, Paviane, Makaken oder Totenkopfaffen. Affen sind meist sehr soziale Tiere. Sie leben in Gruppen, die ihnen Schutz bieten, und in denen sie miteinander kommunizieren, spielen und voneinander lernen. Ihre Lautäußerungen, Gesichtsausdrücke und Körperhaltungen helfen ihnen, sich gegenseitig zu verstehen. Typisch für Affen sind ihre geschickten Hände und Füße. Viele Arten können damit hervorragend klettern, greifen oder sogar einfache Werkzeuge benutzen. Einige Affenarten verbringen viel Zeit in Bäumen, andere leben eher am Boden. Die Ernährung der Affen ist vielfältig: Viele fressen Früchte, Blätter, Nüsse oder Samen, manche auch Insekten oder kleine Tiere. Ihr Lebensraum ist jedoch oft bedroht – durch Abholzung, Landwirtschaft oder den illegalen Handel. Affen sind faszinierende, intelligente Tiere, die eine wichtige Rolle in ihren Ökosystemen spielen und geschützt werden müssen, damit sie auch in Zukunft in freier Wildbahn leben können.
Text von Maxim D. mit Hilfe von KI.
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Rolle der Motivation im Alltag

Die Motivation spielt eine entscheidende Rolle dabei, wie Menschen ihre täglichen Aufgaben angehen. Sie beeinflusst nicht nur die Bereitschaft zu handeln, sondern auch die Qualität der Ergebnisse. Wenn Menschen motiviert sind, fällt es ihnen leichter, sich zu konzentrieren, neue Ideen umzusetzen und Herausforderungen positiv zu begegnen.
Es gibt verschiedene Arten von Motivation. Die innere Motivation entsteht aus persönlichem Interesse oder Freude an einer Tätigkeit, während die äußere Motivation durch Belohnungen oder Erwartungen ausgelöst wird. Beide Formen können hilfreich sein, doch innere Motivation führt oft zu nachhaltigerem Engagement.
Motivation wird zudem stark durch das Umfeld beeinflusst. Klare Ziele, eine angenehme Arbeitsatmosphäre und unterstützende Menschen können die Antriebskraft erheblich stärken. Gleichzeitig können Stress, Überforderung oder fehlende Struktur sie merklich schwächen. Es lohnt sich deshalb, bewusst Bedingungen zu schaffen, die motivierend wirken.
Text von Drion mit KI

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Leben retten lernen

Siebtklässler der Oberschule Holzminden nehmen am Erste–Hilfe–Kurs teil

Ein besonderes Thema stand an der Oberschule Holzminden in diesen Tagen auf dem Stundenplan: Kursleiter des DLRG führten mit Schülern des 7. Jahrgangs einen Erste-Hilfe-Kurs durch. Ziel war es, schon früh wichtige Kenntnisse für den Ernstfall zu vermitteln.

Zu Beginn erfuhren die Jugendlichen, was genau einen Unfall ausmacht und wie sie in einer Notsituation richtig reagieren. Dabei wurden grundlegende Verhaltensregeln besprochen – von der Einschätzung der Lage über das Holen von Hilfe bis hin zum korrekten Absetzen des Notrufs.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Überprüfung der Atmung sowie der Durchführung der Herz-Druck-Massage. Die Schüler durften diese lebenswichtige Maßnahme praktisch üben. Besonderes Interesse weckte außerdem die Vorstellung eines Defibrillators. Unter Anleitung konnten die Jugendlichen das Gerät an einer Trainingspuppe ausprobieren und erfuhren so, wie es im Ernstfall eingesetzt wird.

Zum Abschluss des lehrreichen Vormittages erhielten alle Siebtklässler eine Urkunde als Anerkennung für die erfolgreiche Teilnahme. Es waren sehr anschauliche und motivierende Stunden für alle Schüler – die sich wiederum stolz darauf zeigten, nun, besser vorbereitet zu sein, um im Notfall helfen zu können.

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Syrien

 Liegt im östlichen Mittelmeerraum und ist historisch eine Brücke zwischen Ost und West. Die Hauptstadt Damaskus ist eine der ältesten immer bewohnten Städte der Welt und Zeuge einer reichen Zivilisationsgeschichte. Weitere wichtige Städte sind Aleppo, Homs und Latakia. Syrien verfügt über eine vielfältige Landschaft mit fruchtbaren Becken, Wüstenregionen wie der syrischen Wüste, Gebirgen wie dem Anti-Libanon und malerischen Küstenabschnitten am Mittelmeer.
Die syrische Kultur ist tief von Jahrhunderten islamischer, christlicher und jüdischer Einflüsse geprägt. Traditionelle Musik, Poesie und eine lebendige Gastfreundschaft prägen das Alltagsleben. Die syrische Küche spiegelt diese Vielfalt wider und bietet Gerichte wie Kibbeh, Shawarma, Mezze, Mujaddara, Falafel, Granatapfel-Salate und eine Vielzahl von Brotarten wie Fladenbrot und Markook.
Syrien besitzt eine Fülle historischer Stätten, darunter antike Ruinen von Palmyra, der byzantinische Dreikönigen-Tempel in Maalula und die alten Basarviertel in Damaskus. Die jüngere Geschichte war von Konflikten und politischen Umbrühen geprägt, was zu großen Herausforderungen für Bevölkerung und Infrastruktur geführt hat. Trotz der Schwierigkeiten bleibt Syrien kulturell reich und zeigt eine tiefe Verwurzelung in Traditionen, Kunst und religiöser Vielfalt.
Hinweis: Aufgrund des aktuellen Sicherheitskontexts und der humanitären Situation kann der Innenzustand des Landes variieren. Wenn du spezifischere, aktuelle Informationen brauchst, sag mir, welche Aspekte dich besonders interessieren.
Text von Rion mit Hilfe von ChatGPT.
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Krieg – Der Schatten der Menschheit

Krieg – ein einziges Wort, und doch trägt es unzählige Geschichten, Tränen und gebrochene Leben in sich. Seit es Menschen gibt, gibt es auch Konflikte, und immer wieder hat die Menschheit versucht, ihre Probleme mit Gewalt zu lösen. Aus Streit wurden Kämpfe, aus Kämpfen wurden Kriege – und am Ende blieb oft nichts als Leid, Trauer und Verwüstung.

Ein Krieg beginnt selten plötzlich. Meist wächst er langsam heran – aus Angst, Hass, Ungerechtigkeit oder dem unstillbaren Drang nach Macht. Politiker, Herrscher oder ganze Nationen glauben, durch Waffen ihre Ziele erreichen zu können. Doch die Wahrheit ist: In jedem Krieg gibt es zwar Sieger und Verlierer, aber in Wirklichkeit verlieren alle. Denn der Preis des Krieges ist immer das menschliche Leben – das unschuldige Leben von Kindern, Müttern, Vätern, Freunden.

Wenn der Krieg ausbricht, verändert sich alles. Städte, die einst voller Leben waren, werden zu Trümmerfeldern. Schulen, in denen Kinder lachten, werden zu Zufluchtsorten oder Ruinen. Menschen, die früher Nachbarn waren, sehen sich plötzlich als Feinde. Und mitten in dieser Dunkelheit versucht der Mensch, Mensch zu bleiben – ein Akt von Mut, der oft übersehen wird.

Trotz all des Schreckens gibt es in jedem Krieg auch kleine Funken der Hoffnung. Es sind die Helferinnen und Helfer, die Verwundete versorgen, die Familien, die Fremde aufnehmen, oder die Soldaten, die sich weigern, auf Unschuldige zu schießen. Diese Momente erinnern uns daran, dass Menschlichkeit selbst in den dunkelsten Zeiten weiterlebt.

Doch warum lernt die Menschheit nicht aus ihren Fehlern? Warum wiederholt sich das Leid immer wieder? Vielleicht, weil der Wunsch nach Macht und Kontrolle tief im Menschen verwurzelt ist. Vielleicht aber auch, weil wir vergessen, wie zerbrechlich Frieden wirklich ist. Frieden ist kein Zustand, der einfach da ist – er ist eine Aufgabe, ein Prozess, der Mut, Geduld und Verständnis verlangt.

Echter Frieden beginnt im Kleinen: im respektvollen Umgang miteinander, im Zuhören, im Verstehen. Wenn wir lernen, Konflikte mit Worten statt mit Waffen zu lösen, können wir verhindern, dass aus Streit wieder Krieg wird.

Krieg zerstört. Frieden heilt. Und nur, wenn wir uns an diese einfache Wahrheit erinnern, hat die Menschheit eine Zukunft, die nicht im Rauch der Schlachten, sondern im Licht des Mitgefühls liegt.

Text Von Ibrahim mit Hilfe von KI.
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Hamburg

Die Stadt Hamburg ist mit rund 1,8 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Deutschlands und ein Stadtstaat. Sie ist bekannt für ihre maritime Atmosphäre, den größten Hafen Deutschlands sowie für ihre zahlreichen Kanäle und Brücken, die der Stadt den Beinamen „Venedig des Nordens“ eingebracht haben. Zu den wichtigen Sehenswürdigkeiten zählen die Elbphilharmonie, die Speicherstadt und das Kontorhausviertel (beide UNESCO-Welterbestätten), das Vergnügungsviertel Reeperbahn und die historische Altstadt. 
Was ist typisch Hamburg? Eine Frage, die auf den ersten Blick einfach zu beantworten scheint. Die Elbe und die Alster, Labskaus, die Reeperbahn, der Hafen usw. Doch die Hafenmetropole hat noch viel mehr zu bieten und zeigt beinahe unendlich viele Facetten.
Hammaburg. So ist ein Dorf aus dem 9. Jahrhundert bekannt, das sich auf dem heutigen Domplatz am Speersort befand. Aus diesem sollte sich später die Stadt Hamburg entwickeln.
Was macht Hamburg zu Deutschlands beliebtester Stadt? Es ist die Mischung aus Großstadtflair und maritimer Atmosphäre, die Hamburg so einzigartig macht. Die pulsierende Innenstadt bietet mehr als genug Platz für Kultur und Unterhaltung. Gleichzeitig erstrecken sich grüne Parkanlagen entlang des Elbufers.
Die Hansestadt bietet mit der Speicherstadt, dem Rathaus und der St.-Michaelis-Kirche eine Vielzahl historischer Sehenswürdigkeiten. Darüber hinaus beheimatet Hamburg zahlreiche Museen, Theater und Galerien, die einen Einblick in die reiche kulturelle Vielfalt der Stadt geben.
„Moin“ ist der typische und beliebteste Gruß in Hamburg – und liegt allen Norddeutschen sehr am Herzen. Aber Vorsicht: Trotz der oberflächlichen Ähnlichkeit hat er mit „Guten Morgen” überhaupt nichts zu tun!
Zu einem ordentlichen Hamburg-Besuch gehört natürlich ein Spaziergang im Hafen, ein Fischbrötchen an den Landungsbrücken und eine Rundfahrt auf der Elbe. Neben den klassischen Sehenswürdigkeiten wie der Speicherstadt und der HafenCity gibt es aber noch viel mehr zu entdecken.
Text von Sarah mit Hilfe von KI.
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Klimawandel und anthropogene globale Erwärmung

In der Geschichte der Erde kam es immer wieder zu Änderungen des Klimas (Klimawandel). Von aktuell besonderer Relevanz ist hierbei die seit Beginn der Industrialisierung beobachtete globale Erwärmung. Zwischen 1880 und 2012 ist die globale Mitteltemperatur in Bodennähe um 0,85 °C angestiegen. Entsprechend dem fünften Sachstandsbericht des Weltklimarats IPCC ist es extrem wahrscheinlich, dass der Mensch die Hauptursache hierfür ist.
Wesentlicher Faktor ist die Freisetzung von Treibhausgasen, vor allem Kohlenstoffdioxid (Anteil an den Gesamtemissionen 2010: 76 %, Methan 16 %, Lachgas 6 % und fluoriertefliegen Kohlenwasserstoffe 2 %. Kohlenstoffdioxid wird unter anderem bei der Verbrennung fossiler Energieträger Erdöl, Kohle etc. freigesetzt. Die Hauptquellen der Treibhausgasemissionen sind der Energiesektor global 35 % im Jahr 2010, Landnutzung (u. a. Entwaldung) 24 %, Industrie 21 %, Transport  und Gebäude . Der Kohlenstoffdioxidgehalt in der Luft ist seit der Industrialisierung um etwa 40 gestiegen, von Methan um 150 %, und von Distickstoffmonoxid um 20 % – auf die jetzt jeweils höchsten Konzentrationen seit etwa 800.000 Jahren.
Text von Maxim D. mit Hilfe von KI.
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Der Herbst

Der Herbst ist eine Jahreszeit voller Gegensätze. Die Tage werden kürzer, das Licht wird weicher und die Luft riecht nach feuchtem Laub und Regen. Die Bäume werfen ihre Blätter ab, als würden sie sich von einer Last befreien, und färben die Straßen in Rot, Gelb und Braun.

Für viele ist der Herbst ein Neuanfang: Die Schule beginnt, neue Routinen entstehen. Gleichzeitig erinnert er uns daran, dass alles im Leben im Wandel ist – nichts bleibt ewig, nicht einmal der Sommer.

Während sich manche im Herbst melancholisch fühlen, genießen andere die Gemütlichkeit. Ein heißer Tee am Fenster, während draußen der Regen gegen die Scheibe prasselt, kann ein kleines Glück sein. Vielleicht liegt die Schönheit des Herbstes genau darin: im Loslassen und im Wissen, dass nach jeder Kälte auch wieder Wärme kommt.

Text von Drion mit Hilfe von KI.

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