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Hand in Hand in einen neuen Lebensabschnitt

Einschulungsfeier des 5. Jahrgangs an der Oberschule Holzminden

Mit einer festlichen Einschulungsfeier hat die Oberschule Holzminden ihre neuen Schülerinnen und Schüler des 5. Jahrgangs herzlich willkommen geheißen. In der liebevoll geschmückten Aula stand dabei das Schulmotto „Hand in Hand – gemeinsam stark“ im Mittelpunkt – ein Leitgedanke, der auch den gesamten Vormittag prägte.

Der Didaktische Leiter Christoph Seebaum begrüßte die neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler sowie ihre Eltern und Erziehungsberechtigten herzlich und führte anschließend durch das abwechslungsreiche Programm.

Auch Schulleiterin Svenja Wittig richtete persönliche Worte an die neuen Schülerinnen und Schüler: „Herzlich willkommen an ‚eurer‘ neuen Schule.“ Sie betonte, dass der Start an einer neuen Schule für alle aufregend sei: Neue Mitschülerinnen und Mitschüler, neue Fächer und neue Lehrkräfte würden auf die Kinder zukommen. Gleichzeitig machte sie Mut: „Gemeinsam schaffen wir das.“ Damit griff sie das Schulmotto „Hand in Hand – gemeinsam stark“ auf und verdeutlichte, dass Gemeinschaft und gegenseitige Unterstützung an der Oberschule Holzminden eine wichtige Rolle spielen. Die erste Schulwoche steht daher ganz im Zeichen des Kennenlernens. Gemeinsam mit ihren Klassenlehrkräften werden die neuen Schülerinnen und Schüler ihre Klasse und die Schule erkunden. Eine Schulrallye sorgt dabei für spielerische Orientierung und erste gemeinsame Erlebnisse. Den Abschluss der ersten Woche bildet – mittlerweile Tradition der Schule – ein gemeinsames Sportfest.

Für eine schwungvolle musikalische Einlage sorgte die Line Dance AG unter der Leitung von Sonja Miesner. Im weiteren Verlauf der Feier stellte der Didaktische Leiter Christoph Seebaum verschiedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schule vor. Sonja Miesner als Ganztagsbetreuerin und Frau Rawisch – die neben Frau Kriesten – im Sekretariat der Schule arbeitet. Auch die Schulsozialarbeiterinnen Frau Siems, Frau Reckmann und Frau Aksoy wurden vorgestellt – sie stehen den Schülerinnen und Schülern bei Fragen, Sorgen und Problemen als Ansprechpartnerinnen zur Seite. Der Hausmeister Herr Kuznik gehört ebenfalls zum wichtigen Team der Schule und darüber hinaus stellten sich die SV-Lehrkräfte Herr Pelke und Frau Oppermann gemeinsam mit der Schülervertretung vor.

Lamis Almasri, Schülersprecherin aus der Klasse 10b, richtete anschließend herzliche Begrüßungsworte an die neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler. Sie hieß die „Neuen“ in der Schulgemeinschaft willkommen und gab ihnen damit einen persönlichen Einblick in das Leben an der Oberschule.

 

Ein besonderer musikalischer Moment folgte unmittelbar vor der Einteilung der neuen Klassen: Unter der Leitung von Joachim Herrmann sang der Schulchor das Lied „Hand in Hand“. Zum Abschluss wurde es dann spannend: Die neuen 5. Klassen wurden aufgerufen und von ihren Klassenlehrkräften Frau Lorke (5a), Herrn Wolff (5b) und Frau Hohorst (5c) mit einem kleinen Geschenk in Empfang genommen. Gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen und ihrem Klassenlehrer machten sich die Schülerinnen und Schüler auf den Weg in ihre neuen Klassenräume, wo schließlich die erste Unterrichtsstunde stattfand.

Während die Kinder ihre ersten Eindrücke im Klassenraum sammelten, nutzten die Eltern und Erziehungsberechtigten bei schönstem Sommerwetter die Gelegenheit zum Austausch mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Schulgemeinschaft. In entspannter Atmosphäre konnten erste Gespräche geführt, Fragen geklärt und Kontakte geknüpft werden.

Auch kulinarisch war für die Gäste einiges geboten. In der schuleigenen Mensa gab es ein kostenloses Probeessen, bei dem Eltern und Erziehungsberechtigte einen ersten Eindruck vom Mensaangebot gewinnen konnten. Die Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs sorgten zudem mit einem Verkauf von Kaffee und Kuchen für die passende Bewirtung.

So endete eine abwechslungsreiche und herzliche Einschulungsfeier, die den neuen Schülerinnen und Schülern einen gelungenen Start an der Oberschule Holzminden ermöglichte. Mit vielen neuen Gesichtern, ersten gemeinsamen Erlebnissen und dem Gedanken „Hand in Hand – gemeinsam stark“ beginnt für den 5. Jahrgang nun ein neuer und spannender Abschnitt.

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Eure Zukunft – die größte Chance

Feierliche Entlassung an der Oberschule Holzminden


Nach einem gemeinsamen Abschlussgottesdienst in der St. Josef Kirche verabschiedete die Schulgemeinschaft nun die Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen. Unter großem Applaus aller Familien, Freunde und Gäste zogen die Abschlussklassen gemeinsam mit ihren Klassenlehrkräften feierlich in die festlich geschmückte Aula ein.

Schulleiterin Svenja Wittig begrüßte die Anwesenden herzlich und richtete ermutigende Worte an die Absolventinnen und Absolventen. „Die Zukunft steht nicht fest – das ist eure größte Chance. Nehmt sie wahr!“, gab sie den jungen Menschen mit auf ihren weiteren Lebensweg.
Für einen schwungvollen Programmpunkt sorgte anschließend die Line-Dance-AG unter der Leitung von Sonja Miesner. Mit ihrer Darbietung zum Song „Hoedown“ begeisterten die Tänzerinnen und Tänzer das Publikum und ernteten viel Applaus. Im weiteren Verlauf der Feier richteten die Klassenlehrkräfte persönliche und herzliche Worte an ihre Klassen. „Danke für das Abenteuer eurer Schulzeit, das wir mit euch erleben durften! Nun ist es an euch, auf ein neues Abenteuer zuzugehen und die Herausfordung des Lebens beherzt anzunehmen!” Mit diesem “Slogan” wurde an die gemeinsame Schulzeit erinnert und auf zahlreiche Erlebnisse zurückgeblickt. Gleichzeitig wurde den Schülerinnen und Schülern, deren Eltern sowie den Kolleginnen und Kollegen für die vertrauensvolle Zusammenarbeit gedankt. Ein besonderer musikalischer Höhepunkt folgte mit dem Auftritt von Lea Marie Shkembi und Frau Oppermann. Gemeinsam präsentierten sie das Lied „Hallelujah“ in der Version von Alexandra Burke und berührten das Publikum mit ihrer eindrucksvollen Darbietung. Auch die Klassensprecherinnen und Klassensprecher nutzten die Gelegenheit, sich im Namen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler zu bedanken. In ihren Reden würdigten sie insbesondere die Unterstützung ihrer Lehrkräfte und Eltern, die sie während ihrer Schulzeit begleitet, motiviert und ihnen auch in schwierigen Situationen mit Geduld und Ruhe zur Seite gestanden hatten.

Den feierlichen Abschluss bildete die Übergabe der Abschlusszeugnisse sowie die Auszeichnung besonderer Leistungen. Geehrt wurden die Schülerinnen und Schüler mit den besten Zeugnissen sowie die fairsten Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs.

Insgesamt konnten in diesem Schuljahr folgende Abschlüsse vergeben werden:

• 25-mal ein Erweiterter Realschulabschluss
• 23-mal der Realschulabschluss
• 6-mal der Hauptschulabschluss nach Klasse 10
• 36-mal der Hauptschulabschluss nach Jahrgang 9
• 5-mal der Förderschulabschluss
• daneben gab es 10 Schulabgänge

Nach dem offiziellen Teil klang die Veranstaltung bei bestem Sommerwetter aus. Die Absolventinnen und Absolventen, ihre Familien, Lehrkräfte sowie zahlreiche Gäste nutzten die Gelegenheit, bei strahlendem Sonnenschein auf die erreichten Erfolge anzustoßen, Erinnerungen auszutauschen und gemeinsam auf einen neuen Lebensabschnitt zu blicken. Die Entlassungsfeier legte den Schwerpunkt auf Dankbarkeit für das, was war, und stärkte die Vorfreude auf das, was kommt!

Für die Absolventinnen und Absolventen beginnt nun ein neuer Lebensabschnitt – voller Möglichkeiten, Herausforderungen und Chancen. Die Schulgemeinschaft der Oberschule Holzminden gratuliert herzlich und wünscht alles Gute, Lebensfreude und viel Mut in diesen herausfordernden Zeiten.

 

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Vielfalt leben

Die Oberschule Holzminden feiert einen Tag der Kulturen

Unter dem Motto „Tag der Kulturen“ steht an der Oberschule Holzminden ein besonderer Projekttag ganz im Zeichen von Vielfalt, Respekt und gegenseitigem Verständnis. Organisiert von der engagierten Schülervertretung mit ihren SV – Lehrern Martin Pelke und Shanika Oppermann setzt die Schulgemeinschaft als “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage” – in diesen Tagen erneut ein wichtiges Zeichen für ein friedliches und respektvolles Miteinander.

Am Vormittag beschäftigen sich die einzelnen Klassen mit unterschiedlichen Themen rund um Kultur, Vielfalt und Diskriminierung. So setzt sich der 6. Jahrgang mit der kulturellen Vielfalt innerhalb ihrer eigenen Klassengemeinschaft auseinander. Unter dem Motto „Viele Kulturen, eine Klasse“ gestalten die Schülerinnen und Schüler Plakate, auf denen sie die Herkunftsländer ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler vorstellen. Dabei werden sowohl grundlegende Informationen als auch kulturelle Besonderheiten der verschiedenen Länder präsentiert.
Im 8. Jahrgang steht das Thema Diskriminierung von Frauen im Mittelpunkt. Die Schülerinnen und Schüler reflektiern darüber, welche Eigenschaften sie als typisch männlich oder typisch weiblich wahrnehmen. In anschließenden Diskussionen hinterfragen sie traditionelle Rollenbilder und setzen sich mit der Frage auseinander, welche Erwartungen unsere Gesellschaft an Männer und Frauen stellt. „Ganz unterschiedliche Kulturen treffen sich zur Fußballweltmeisterschaft und spielen friedlich miteinander“. Arbeitsteilig recherchieren die Kinder des 5. Jahrgangs zu verschiedenen Teilnehmerländern, deren Flaggen, Kontinenten und kulturellen Besonderheiten. Andere Gruppen beschäftigten sich gleichzeitig mit den Begriffen Rassismus und Diskriminierung. Dabei entstehen spannende Gespräche über die Bedeutung dieser Themen im Alltag und im internationalen Sport. Die Schülerinnen und Schüler gehen unter anderem den Fragen nach, ob Rassismus und Diskriminierung auch bei einer Fußballweltmeisterschaft eine Rolle spielen können und warum manche Länder gar nicht an Weltmeisterschaften teilnehmen.
Im Rahmen dieses Vormittages besuchen Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs die aktuelle Greenpeace Ausstellung “Demokratie schützen” im Raum für Demokratie in der Holzmindener Innenstadt. Hier ergibt sich die Möglichkeit, sich intensiv mit demokratischen Werten und gesellschaftlicher Verantwortung auseinanderzusetzen. Im 10. Jahrgang sehen die Schülerinnen und Schüler im Film “Freedom Writers” eine inspirierende, wahre Geschichte über die Kraft von Bildung und Toleranz und erkennen eindrücklich, wie wichtig es ist, jeden Menschen erst einmal kennenzulernen, bevor Urteile gefällt werden – denn: Jeder hat seine eigene Geschichte!


Den Abschluss dieses etwas anderen Schulvormittages bildet eine gemeinsame Präsentation in der Aula der Schule. Dort stellen die Klassen ihre Ergebnisse der gesamten Schulgemeinschaft vor. Begleitet wird die Veranstaltung von einer kleinen Feier, bei der Speisen aus verschiedenen Kulturen angeboten werden. Unter dem Motto „Zeigt Diskriminierung die rote Karte“ präsentiert der 7. Jahrgang zudem kurze Theaterstücke, die auf eindrucksvolle Weise für mehr Toleranz und gegenseitigen Respekt werben.

Der “Tag der Kulturen” – eine gelungene Veranstaltung, die eindrucksvoll zeigt, wie wichtig es ist, Vielfalt nicht nur zu thematisieren, sondern auch aktiv zu leben. Die Schülerinnen und Schüler lernen neue Perspektiven kennen, hinterfragen Vorurteile und erfahren, wie bereichernd kulturelle Vielfalt für das Zusammenleben sein kann.

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Abschlussgottesdienst der Jahrgänge 9 und 10

Abschlussgottesdienst der Jahrgänge 9 und 10

N och vor der Zeugnisverleihung am 19. Juni verabschiedeten sich die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 9 und 10 von ihrer gemeinsamen Schulzeit mit einem feierlichen Gottesdienst in der St. Josef Kirche. Gemeinsam mit Pfarrer Bleckmann wurde der Abschlussgottesdienst unter dem Thema „Wir sind eine Gemeinschaft“ gefeiert.

Organisiert wurde die Kleine Feier von der Klasse 10b zusammen mit ihrer Religionslehrerin Shanika Oppermann. Im Mittelpunkt stand die Erkenntnis, dass vieles im Leben allein nur schwer zu bewältigen ist und wir aufeinander angewiesen sind. Dazu wurde ein Bezug zum Buch Kohelet hergestellt: Gemeinsam sind Menschen stärker und können sich gegenseitig unterstützen.

In persönlichen Beiträgen erinnerten die Schülerinnen und Schüler an die gemeinsame Zeit an der Schule, an schöne Erlebnisse und gewachsene Freundschaften. Gleichzeitig gaben sie sich gegenseitig gute Wünsche und Ermutigungen für die neuen Wege mit, die nach der Schulzeit vor ihnen liegen.

Der Gottesdienst bot einen würdigen und bewegenden Rahmen, um Dankbarkeit für die gemeinsame Zeit auszudrücken und zuversichtlich in die Zukunft zu blicken.

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Tipps fürs Praktikum in der 9. Klasse

Für viele Neuntklässler steht bald das Praktikum bevor. Das ist eine gute Gelegenheit, einen Beruf kennenzulernen und erste Erfahrungen in der Arbeitswelt zu sammeln.

Wichtig ist vor allem, pünktlich zu sein und Interesse zu zeigen. Wenn du etwas nicht verstehst, trau dich, Fragen zu stellen. Niemand erwartet, dass du schon alles kannst. Außerdem solltest du dein Handy während der Arbeitszeit möglichst in der Tasche lassen und aufmerksam zuhören.
Ein weiterer Tipp: Mach dir jeden Tag ein paar Notizen zu deinen Aufgaben. Das hilft dir später beim Verfassen des Praktikumsberichts und du vergisst keine wichtigen Erlebnisse.
Wenn mal etwas nicht perfekt läuft, ist das auch kein Problem. Fehler gehören dazu und bieten die Chance, etwas Neues zu lernen. Bleib also neugierig, sei freundlich und nutze die Zeit, um möglichst viele Eindrücke zu sammeln.
Text von Emily mit Hilfe von Ki.
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Sonderkraftfahrzeug 234/4

Sonderkraftfahrzeug 234/4 (kurz Sd.Kfz. 234/4, auch bekannt als „Pakwagen“) war ein schwerer, achträdriger Panzerspähwagen der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg. Es stellte die letzte und am schwersten bewaffnete Variante der Sd.Kfz. 234-Familie dar. Entwicklung und Einsatzzweck

Gegen Ende des Krieges (Dezember 1944 bis März 1945) wurde das Fahrzeug als Notlösung konzipiert, um die schwere 7,5-cm-Pak 40 Panzerabwehrkanone hochmobil zu machen. Durch den unaufhaltsamen Rückzug an allen Fronten bestand ein massiver Mangel an motorisierten Panzerjägern. Die Büssing-NAG fertigte in diesem Zeitraum lediglich ca. 70 bis 90 Einheiten. Statt der primären Aufklärung diente der Wagen in der Praxis fast ausschließlich der schnellen Panzerabwehr an der Ost- und Westfront.
Text von Emir mit Hilfe von KI.
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Die PlayStation 

Die PlayStation ist eine Videospielkonsole, die von der Sony Group Corporation entwickelt wurde. Die erste PlayStation erschien im Jahr 1994 und revolutionierte die Welt der Videospiele durch ihre leistungsstarke 3D-Grafik und ihre große Auswahl an Spielen.

Im Laufe der Jahre veröffentlichte Sony mehrere Nachfolger, darunter die PlayStation 2, die als eine der meistverkauften Konsolen aller Zeiten gilt. Danach folgten die PlayStation 3, die PlayStation 4 und die moderne PlayStation 5.
Die PlayStation bietet Spielern hochwertige Grafik, spannende Geschichten und Zugang zu beliebten Spielen wie God of War, Gran Turismo und Spider-Man. Darüber hinaus ermöglicht der Onlinedienst PlayStation Network das Spielen mit Freunden auf der ganzen Welt.
Heute gehört die PlayStation zu den bekanntesten Marken der Gaming-Branche und begeistert Millionen von Spielern mit innovativer Technik und einer großen Auswahl an Unterhaltungsangeboten.
Text von Moussa mit Hilfe von Ki.
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Der Ozean – das Herz unseres Planeten

 Warum sind die Ozeane so wichtig?
Sie sind die größten zusammenhängenden Lebensräume der Erde. Sie bedecken etwa 71 Prozent der Erdoberfläche und enthalten rund 97 Prozent des gesamten Wassers unseres Planeten. Ohne die Ozeane wäre das Leben, wie wir es heute kennen, nicht möglich.
Die Meere produzieren durch winzige Pflanzen, das sogenannte Phytoplankton, etwa die Hälfte des Sauerstoffs in unserer Atmosphäre. Außerdem speichern sie große Mengen Kohlendioxid und helfen so, das Klima zu regulieren. Deshalb werden die Ozeane oft als „Klimaanlage der Erde“ bezeichnet.
Faszinierende Welt unter Wasser
In den Ozeanen leben Millionen verschiedener Arten. Dazu gehören winzige Mikroorganismen, bunte Korallen, Fische, Haie, Delfine und die größten Tiere der Erde, die Wale. Viele Bereiche der Tiefsee sind bis heute kaum erforscht. Wissenschaftler entdecken dort immer wieder neue Arten und erstaunliche Lebensformen.
Bedrohungen für die Meere
Trotz ihrer Größe sind die Ozeane gefährdet. Jedes Jahr gelangen Millionen Tonnen Plastikmüll ins Meer. Viele Meerestiere verwechseln Plastik mit Nahrung und sterben daran. Auch die Überfischung ist ein großes Problem. Werden zu viele Fische gefangen, geraten ganze Ökosysteme aus dem Gleichgewicht.
Ein weiteres Problem ist der Klimawandel. Durch die steigenden Temperaturen erwärmen sich die Ozeane. Dies hat unter anderem zur Folge, dass Korallenriffe beschädigt werden und der Meeresspiegel ansteigt.
Was können wir tun?
Jeder Mensch kann zum Schutz der Ozeane beitragen, indem er beispielsweise Plastik vermeidet und wieder verwendbare Produkte nutzt.
– Plastik vermeiden und wieder verwendbare Produkte nutzen.
Müll muss richtig entsorgt werden.
– nachhaltig gefangenen Fisch kaufen.
Energie sparen und klimafreundlich leben.
Man kann auch an Aufräumaktionen teilnehmen oder Umweltprojekte unterstützen.
Interessante Fakten: Der größte Ozean der Erde ist der Pazifische Ozean.
Der tiefste bekannte Punkt der Erde liegt im Marianengraben und ist etwa 11.000 Meter tief.
Text von Bünyamin
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Albert Einstein

Albert Einstein war ein berühmter Physiker und einer der wichtigsten Wissenschaftler der Welt. Er wurde am 14. März 1879 in Ulm geboren. Schon als Kind interessierte er sich sehr für Mathematik und Naturwissenschaften.
Er entwickelte viele wichtige Ideen über Zeit, Licht und Energie. Besonders bekannt wurde seine Relativitätstheorie. Seine Formel E = mc² ist weltweit berühmt. Sie zeigt, dass Energie und Masse zusammenhängen.
Im Jahr 1921 erhielt Einstein den Nobelpreis für Physik für seine Forschungen über das Licht und den photoelektrischen Effekt.
Während der Zeit des Nationalsozialismus verließ Einstein Deutschland und zog in die USA. Dort arbeitete er weiter als Wissenschaftler und setzte sich für den Frieden ein.
Albert Einstein starb am 18. April 1955 in Princeton, USA. Bis heute gilt er als Symbol für Intelligenz und wissenschaftlichen Fortschritt.
Infos:
– Er wurde am 14. März 1879 in Ulm geboren.
– Seine Formel war E = mc².
– Er starb am 18. April 1955.

Warum ist Einstein wichtig?
Albert Einstein veränderte das Verständnis der Menschen vom Universum. Seine Entdeckungen sind noch heute in Wissenschaft und Technik von Bedeutung.

 

Text von Eray mit Hilfe von KI.

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Sind Ausflüge wichtig für die Schule?

Viele Schüler finden Ausflüge wichtig, da man dabei oft mehr lernt als im regulären Unterricht. Wenn man beispielsweise ein Museum, einen Zoo oder ein Unternehmen besucht, kann man viele Themen besser verstehen, weil man alles direkt vor Augen hat und nicht nur darüber liest. Außerdem machen Ausflüge den Schulalltag abwechslungsreicher und man muss nicht die ganze Zeit im Klassenraum sitzen.
Auch für die Klassengemeinschaft sind Ausflüge gut. Die Klasse verbringt mehr Zeit zusammen, die Schüler reden mit Leuten, mit denen sie sonst vielleicht kaum sprechen, und die Klassengemeinschaft wird gestärkt. Besonders Klassenfahrten bleiben oft lange in Erinnerung.
Meiner Meinung nach sollte jede Klasse pro Jahr mindestens zwei oder drei Ausflüge unternehmen und alle ein bis zwei Jahre eine größere Klassenfahrt machen. Zu viele Ausflüge wären allerdings auch schlecht, da dann zu viel Unterricht ausfällt. Wenn gar keine Ausflüge stattfinden, wird die Schule jedoch schnell langweilig. Am besten ist deshalb eine gute Mischung aus Lernen und gemeinsamen Aktivitäten.

Geschrieben von Emily mit Hilfe von KI.

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