Kaninchen können fast im Kreis gucken, da ihre Augen seitlich sitzen. Ihre Zähne wachsen ein Leben lang nach. Ein glückliches Kaninchen macht manchmal kleine Luftsprünge. Kaninchen können erstaunlich schnell rennen, nämlich bis zu 40–50 km/h. Das älteste bekannte Kaninchen wurde über 18 Jahre alt. Kaninchen haben extrem empfindliche Ohren, die sie fast unabhängig voneinander drehen können. Ihre Ohren helfen ihnen nicht nur beim Hören, sondern auch dabei, ihren Körper abzukühlen. Das größte Kaninchen der Welt war über einen Meter lang. In der Natur sind Kaninchen Beutetiere und erschrecken sich deshalb schnell. Was essen Kaninchen? Sie fressen gerne Heu, Gurken, Paprika, Sellerie, Fenchel, Karotten, Äpfel, Erdbeeren, Bananen und Gras. Kaninchen können ihren Namen lernen und auf Menschen reagieren. Manchmal stupsen sie mit der Nase, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Es gibt über 300 verschiedene Kaninchenrassen. Einige Kaninchen haben extrem flauschiges Fell, zum Beispiel Angorakaninchen. Kaninchen haben einen blinden Fleck direkt vor ihrer Nase. Kaninchenbabys wachsen sehr schnell. Sie können Höhen schlecht einschätzen und sollten daher nicht zu tief fallen. Wenn sie sich sicher fühlen, legen sie sich komplett lang ausgestreckt hin.
Mit was spielen sie?
Zum Beispiel mit Papprollen von Küchenpapier, Kartons mit Löchern, Tunnel aus Stoff oder Pappe, kleinen Bällen, Holzspielzeug, beim Herumflitzen und bei Versteckspielen, mit alten Handtüchern zum Wühlen, Weidenbällen zum Knabbern, Buddelkisten mit Erde oder Papierstreifen, Snack-Spielzeugen, in denen sie Futter suchen müssen, gefüllten Heubällen, Korkröhren und Rascheltüten aus Papier.

 

Text von Enes mit Hilfe von Ki.