Der stationäre Handel bezeichnet den Verkauf von Waren in festen Geschäften, wie zum Beispiel Supermärkten, Fachgeschäften oder Kaufhäusern. Kundinnen und Kunden besuchen diese Läden persönlich, um Produkte anzusehen, auszuwählen und direkt zu kaufen. Im Gegensatz zum Onlinehandel findet der Verkauf an einem bestimmten Ort statt. Ein Vorteil des stationären Handels ist die persönliche Beratung. Verkäuferinnen und Verkäufer können Fragen beantworten und beim Kauf helfen. Außerdem können die Waren sofort mitgenommen und vor dem Kauf ausprobiert oder begutachtet werden. Viele Menschen schätzen auch das Einkaufserlebnis in der Stadt. Der stationäre Handel spielt eine wichtige Rolle für Innenstädte und die lokale Wirtschaft. Er schafft Arbeitsplätze und sorgt für lebendige Einkaufsstraßen. Trotz der wachsenden Bedeutung des Onlinehandels bleibt der stationäre Handel für viele Kundinnen und Kunden weiterhin wichtig.
Text von Maxim D. mit Hilfe von Ki.