Der Mars, der vierte Planet unseres Sonnensystems, ist bekannt als der „Rote Planet“ wegen des rostigen Eisenstaubs auf seiner Oberfläche, hat zwei Monde (Phobos und Deimos), riesige Vulkane (Olympus Mons) und Schluchten (Valles Marineris), eine sehr dünne CO2-Atmosphäre, Eis an den Polen und hatte wahrscheinlich früher flüssiges Wasser, was ihn zu einem Hauptziel für die Erforschung des Lebens macht. Er ist kleiner als die Erde, hat etwas längere Tage und braucht fast doppelt so lange für eine Sonnenumrundung.
Der Mars ist ähnlich alt wie die Erde, denn er ist seit etwa 4,5 Milliarden Jahren Teil unserer Milchstraße.
Der Planet Mars besitzt an seinen beiden Polen auffällige, dauerhafte Eiskappen, die aus gefrorenem Kohlendioxid und Wassereis zusammengesetzt sind. Während der Wintersaison tauchen die Pole in vollständige Dunkelheit, die ein halbes Marsjahr (bzw. 343,5 Tage) andauert.
Der Mars wird auch als der Rote Planet bezeichnet. Diese Färbung geht auf Eisenoxid-Staub (Rost) zurück, der sich auf der Oberfläche und in der dünnen CO2-Atmosphäre verteilt hat.
Der Mars wurde von den alten Römern nach ihrem Kriegsgott benannt, da seine rötliche Farbe an Blut erinnerte. Auch andere Zivilisationen benannten den Planeten aufgrund dieser Eigenschaft – die Ägypter nannten ihn beispielsweise „Her Desher“, was „der Rote“ bedeutet.
Der Mars entstand, wie alle Planeten des Sonnensystems, vor etwa 4,5 Milliarden Jahren durch die Zusammenballung von Staub und Gas. Wegen seiner Farbe, die von der Erde aus manchmal blutrot erscheint, wurde er in der Antike nach dem römischen Kriegsgott Mars benannt.
Mars, der römische Gott des Krieges, gehörte neben Jupiter und Quirinus zu der archaischen Göttertrias, und somit zu den wichtigsten Göttern der Römer. Neben seinem wesentlich kriegerischen Charakter gibt jedoch einige andere Züge, die auf einen agrarischen Gott oder sogar auf einen Vegetationsgott hinweisen.
Text von Sarah mit Hilfe von KI